
Torten backen
Böden backen und Torten schichtweise füllen.

Ausbildungsdauer
Vergütung
Schulabschluss
Eine Sahnetorte muss bei genau der richtigen Temperatur gefüllt werden, Schokolade will exakt temperiert sein, damit sie glänzt, und Zuckerguss verzeiht keine Eile: Als Konditor oder Konditorin arbeitest du mit Zutaten, die auf jedes Grad und jede Sekunde reagieren.
Die Ausbildung dauert drei Jahre, in Konditoreien, Cafés oder Hotelküchen mit eigener Patisserie. Du lernst Torten zu backen und zu füllen, Pralinen und Schokoladenfiguren herzustellen, Zuckerdekore zu gestalten und feines Blätterteig- und Sahnegebäck zu fertigen, oft für besondere Anlässe wie Hochzeiten.
Die Arbeitszeiten beginnen früh, oft schon vor Sonnenaufgang, damit die Vitrine rechtzeitig gefüllt ist. Konditoreien und Hotels suchen Nachwuchs mit Geduld und einem Auge für feine Details, und wer beides mitbringt, hat am Ende jedes Tages Torten und Gebäck vor sich, die Kunden mit den Augen kaufen, bevor sie sie probieren, und mit denen sich besondere Momente wie Hochzeiten oder Jubiläen feiern lassen.
Das erwartet dich im Arbeitsalltag als Konditor/-in.

Böden backen und Torten schichtweise füllen.

Kuvertüre auf die richtige Temperatur bringen und verarbeiten.

Füllungen herstellen und Pralinen von Hand formen.

Torten mit Zuckerguss, Früchten oder Sahne verzieren.
Diese Stärken helfen dir in der Ausbildung, sortiert nach Wichtigkeit.
Must-have
Wichtig
Nice-to-have
Dein Weg endet nicht mit der Abschlussprüfung. Hier sind deine nächsten Schritte.
Mit dem Meister führst du eine eigene Konditorei oder bildest aus.
In der Hotellerie übernimmst du die Leitung der Patisserie-Abteilung.
Mit Erfahrung fertigst du hochwertige Confiserie für Manufakturen.
Aktuelle Ausbildungsangebote von Unternehmen, die Konditor/-in anbieten.
Sobald ein Betrieb Konditor/-in anbietet, findest du die Ausbildung hier.