
Kunden beraten
Zu Kameras und Zubehör informieren.

Ausbildungsdauer
Vergütung
Schulabschluss
Wer sich eine neue Kamera kaufen will, kennt sich meist nicht mit Sensoren oder Objektiven aus, und genau dabei hilfst du als Fotomedienfachmann oder Fotomedienfachfrau.
Fotofachgeschäfte bilden dich drei Jahre lang zwischen Beratung und Technik aus. Du lernst Kundinnen und Kunden fundiert zu Kameras und Zubehör zu beraten, Fotos und Drucke fachgerecht zu bearbeiten, Ausrüstung zu verkaufen und einfache technische Probleme an Geräten zu lösen.
Dieser Beruf verlangt technisches Verständnis ebenso wie Verkaufstalent, weil Fotoausrüstung oft erklärungsbedürftig ist. Der digitale Wandel prägt diesen Beruf stark, weil klassischer Fotohandel zunehmend mit Onlineangeboten konkurriert. Gerade deshalb zählt persönliche Beratung als klares Argument gegenüber dem anonymen Onlinekauf.
Handwerkliches Geschick hilft zusätzlich bei kleinen Reparaturen an der Ausrüstung. Fotofachgeschäfte suchen Nachwuchs, weil kompetente Beratung sie von reinen Onlineshops unterscheidet. Wer sich für Fotografie begeistert, findet in diesem Beruf eine seltene Nischenausbildung rund um Bild und Technik.
Das erwartet dich im Arbeitsalltag als Fotomedienfachmann/-frau.

Zu Kameras und Zubehör informieren.

Bilder digital bearbeiten und drucken.

Kameraausrüstung im Laden präsentieren.

Einfache Störungen an Geräten beheben.
Diese Stärken helfen dir in der Ausbildung, sortiert nach Wichtigkeit.
Must-have
Wichtig
Nice-to-have
Dein Weg endet nicht mit der Abschlussprüfung. Hier sind deine nächsten Schritte.
Mit Berufserfahrung übernimmst du kaufmännische Aufgaben im Fotofachgeschäft.
Mit einer Zusatzausbildung wechselst du hinter die eigene Kamera.
Aktuelle Ausbildungsangebote von Unternehmen, die Fotomedienfachmann/-frau anbieten.
Sobald ein Betrieb Fotomedienfachmann/-frau anbietet, findest du die Ausbildung hier.