
Weichen stellen
Weichen und Signale fernsteuern.

Ausbildungsdauer
Vergütung
Schulabschluss
Damit sich auf hunderten Kilometern Gleis kein Zug in die Quere kommt, braucht es Menschen im Stellwerk, die den Überblick behalten, und genau das übernimmst du in der Zugverkehrssteuerung.
Drei Jahre dauert die Ausbildung in der Zugverkehrssteuerung, meist im Stellwerk mit Blick auf die Gleise. Du lernst Weichen und Signale fernzusteuern, Zugfahrten zu planen und zu koordinieren, Störungen im Betriebsablauf zu erkennen und mit Lokführerinnen und Lokführern zu kommunizieren.
Dieser Beruf verlangt volle Konzentration über die gesamte Schicht, weil ein Fehler im Stellwerk Zugfahrten gefährden kann. Ruhiges, überlegtes Handeln ist auch bei ungewöhnlichen Betriebslagen gefragt. Schichtdienst rund um die Uhr gehört dazu, weil Züge auch nachts und am Wochenende fahren.
Eisenbahnunternehmen suchen bundesweit Nachwuchs für die Zugverkehrssteuerung, weil ein dichtes Streckennetz zuverlässige Steuerung braucht. Wer konzentriert im Hintergrund arbeitet und Verantwortung für den Zugverkehr übernehmen will, findet hier einen besonderen technischen Beruf.
Das erwartet dich im Arbeitsalltag als Eisenbahner/-in in der Zugverkehrssteuerung.

Weichen und Signale fernsteuern.

Zugfahrten im Streckennetz planen.

Abweichungen im Betriebsablauf frühzeitig bemerken.

Anweisungen über Funk weitergeben.
Diese Stärken helfen dir in der Ausbildung, sortiert nach Wichtigkeit.
Must-have
Wichtig
Nice-to-have
Dein Weg endet nicht mit der Abschlussprüfung. Hier sind deine nächsten Schritte.
Mit Weiterbildung übernimmst du größere Stellwerke.
Mit Berufserfahrung übernimmst du die Leitung eines Bahnhofs.
Mit Berufserfahrung bildest du neue Fachkräfte für die Zugverkehrssteuerung aus.
Aktuelle Ausbildungsangebote von Unternehmen, die Eisenbahner/-in in der Zugverkehrssteuerung anbieten.
Sobald ein Betrieb Eisenbahner/-in in der Zugverkehrssteuerung anbietet, findest du die Ausbildung hier.